Benefiz-Konzert mit BÖLXStOFF


rockt die Offinger Mindelhalle
Benefiz-Konzert für das Haus der Musik übertrifft alle Erwartungen

 

Am Samstag, den 18. Mai 2019 waren alle Augen auf das lang angekündigte Comeback der Offinger Band BölXstoff gerichtet. Schon vor Monaten begannen die Vorbereitungen für das Benefiz-Konzert zugunsten des geplanten „Haus der Musik“. Sage und schreibe 23 umliegende Firmen unterstützten mit ihrer Spende die Finanzierung des Musikprojektes. Das Interesse der Bevölkerung war groß, uns so war es nicht verwunderlich, dass die Mindelhalle am 18. Mai nahezu ausverkauft war.

Thomas Rohrhirsch, damaliger Vermieter des ersten Proberaums der Band, einem „Hennenstall“ hinter der Garage, führte durch den Abend. Auf unterhaltsame Weise erinnerte er an die alten Zeiten, an die damals „großen“ Bands wie die Mendlschbiz Combo, United 4, Seven Up oder Härte 10... und an BölXstoff, die damals natürlich auch mitmischen wollten, aber so ganz anders waren.
 


Als Vorband startete „Heavens a Beer“ in den Abend, in der der Offinger BölXstoff-Drummer Jochen „Jackson“ Bauer ebenfalls als Schlagzeuger den Takt angibt. Auch wenn das Publikum die Mundarttexte nicht immer verstand, so heizten die Eifel-Rocker die Stimmung der Gäste gewaltig an. Als weiteres musikalisches Highlight folgte mit „It’s my life“ von Bon Jovi eine stimmungsvolle Unplugged-Version von BölXstoff-Keyboarder und gebürtigem Offinger Jochen Eberle und seinem Freund und gemeinsamen Bandkollegen aus dem Saarland, Uwe Stumpf. Ein Meer aus Handylichtern bescherte den Künstlern und dem Publikum einen unvergesslichen Gänsehautmoment.

Dann endlich war es soweit, das Publikum wollte keine langen Reden mehr, kein Warten, es wollte endlich wissen „Was ist aus BölXstoff geworden?“ Mit „Kriminaltango“ als Intro betraten die BölXstoff-Herren ihre Bühne und gaben mit Judas Priests „Breaking the law“ gleich einen Klassiker der Rockmusik zum Besten. Die begeisterte Stimmung der Gäste steigerte sich von nun an mit jedem Song. Die abwechslungsreiche Musikauswahl der Band führte quer durch die Musikgeschichte der 70er und 80er Jahre, von den Toten Hosen mit „Altes Fieber“, Metallica „Seek an Destroy“, BAP „Verdamp lang her“ und den Westernhagen-Klassikern „Johnny Walker“, „Freiheit“ und „Mit 18“, um nur einige zu nennen. Sänger und Frontman von BölXstoff, Ralph Britzelmaier, ließ dabei keine Gelegenheit aus, seine Outfits und Accessoires getreu den jeweiligen Songs anzupassen und auch den anderen Musikern war der Spaß, wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen, bei jedem Song ins Gesicht geschrieben.

Tolle Momente gab es an diesem Abend viele, aber besondere Aufmerksamkeit galt ohne Frage den Songs, die zusammen mit den „Special Guests“, den Kindern der BölXstoff-Herren, performed wurden. Elias und Moritz am Schlagzeug, Emma mit der Querflöte, Elias Blockflöte und Inka am Cello. Auch Lucia, bekannt von der Juka der Musikschule und der Lyra Offingen, spielte einen Song mit der Band am Schlagzeug. Die Begeisterung für die Musik und das gemeinsame Erleben dieses einmaligen Konzertes in der Mindelhalle wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Allen Gästen, die ein sensationelles, tanzwütiges und mitreißendes Publikum waren, dem Team vom JuZe Offingen, Conny’s Mindelstuben, unserer Technik, der engeren BölXstoff-Crew, unseren Familien und Freunden und allen anderen fleißigen Helfern rund um den Auf-, Abbau und die Mithilfe am Abend des Konzertes gilt ein herzliches Dankeschön. Ebenfalls Bürgermeister Thomas Wörz ein großes DANKE für die tatkräftige Unterstützung und allen Firmen, die bereit waren, für dieses Event zu spenden.
Die Spendenübergabe an den Markt Offingen für das Haus der Musik findet demnächst statt.


BölXstoff sagt DANKE ... BölXstoff is back!!!
Es war einfach unvergesslich!
 

Simone Wittner  für BölXstoff mit Jochen Bauer, Ralph Britzelmaier, Jochen Eberle, Mustafa Güler, Wolfgang Kromer, Manfred Straubinger und Frank Wittner
Simone Wittner für BölXstoff mit Jochen Bauer, Ralph Britzelmaier, Jochen Eberle, Mustafa Güler, Wolfgang Kromer, Manfred Straubinger und Frank Wittner


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